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JUGENDDATENSCHUTZ
wird bei uns GROSS geschrieben

Jugend-Datenschutz

Soziale Netzwerke können sinnvoll und kreativ genutzt werden. Doch bei aller Vorsicht, lauern im World Wide Web auch etliche Gefahren! Wir zeigen Euch, wie man sich verantwortungsvoll im Internet verhält und präsentieren Euch hier regelmäßig datenschutzrelevante Themen, die Euch im sicheren Umgang mit Computer, Handy und Internet unterstützen können.

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So wie wir es bei den anderen Social Media Seiten getan haben, werden wir uns auch dieses Mal mit den rechtlichen Dingen auseinandersetzen und euch die AGB näherbringen.

Als kleiner "Fun-Fact": Den durschnittlichen Menschen würde es ca 76 Tage kosten, alle AGB zu lesen, die ihm im Leben begegnen.

Die Instagram AGB's umfassen 15 Seiten und sind unglaublich kompliziert und unverständlich geschrieben. So hat sich eine Anwältin es zur Aufgabe gemacht, diese für den normalen Menschen verständlich zusammen zu fassen und hat diese kurz und knapp auf eine Seite verkürzt. Hier sind nun auch die Standartregeln vorhanden, diese sollten uns allen bekannt sein:

  • Instagram ist erst ab 13 Jahren
  • es darf keine Gewalt geteilt werden oder etwas, dass anderen Leuten Furcht einflößen würde
  • Account-Sharing" ist streng verboten, d.h., dass das Passwort streng geheim bleiben muss und niemand anderem mitgeteilt werden darf
  • andere User dürfen nicht gemobbt oder missbraucht werden
  • persönliche Informationen dürfen nicht gepostet werden

Dann stößt man auf einen Paragraph der: „Deine Rechte, unsere Rechte“ lautet. Offiziell heißt es, dass die Bilder und Videos die Benutzer auf die Plattform hochladen ihre sind, jedoch behält sich Instagram vor, diese selber zu verwenden oder auch an Dritte weiter zu geben.

Instagram übernimmt keine Verantwortung dafür, falls Bilder von Dritte gestohlen werden.

Instagram behält sich das Recht vor, das Nutzerverhalten zu beobachten um so gezielt Werbungen zu schalten. Dies heißt, Instagram beobachtet die Interessen von jedem Nutzer. Im Zusammenhang mit Facebook können so detailierte Nutzerprofile erstellt werden.

Falls Instagram Inhalte von Accounts löscht, haben die Benutzer kein Recht sich zu beschweren oder Geld zurück zu verlangen. Selbst wenn Benutzer vorsichtig bei der Einstellung ihrer Daten sind und auf ihre Einstellungen achten, warnen Datenschützer trotzdem davor, wie unsicher es ist.

Also wie immer in der weiten Welt des Internet gilt: sparsam sein mit den persönlichen Informationen sein die ihr preisgebt ;)

Dennoch wünschen wir euch weiterhin viel Spaß im Internet!

Euer Jugend-Datenschutz -Team der scanplus academy


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